Test: Teures Fahrradschloss entpuppt sich als Sperr-Müll

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Teure Produkte müssen nicht unbedingt gut sein: Die Stiftung Warentest hat jetzt ein 180 Euro teures Fahrradadschloss als “Sperr-Müll” entlarvt.

Teure Produkte müssen nicht unbedingt gut sein: Die Stiftung Warentest hat jetzt ein 180 Euro teures Fahrradadschloss als “Sperr-Müll” entlarvt.

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In der Werbung wurde das Schloss als “heiliger Gral unter den Schlössern” beworben. Das schlug sich natürlich im Preis des “TiGr Lock” wieder: 180 Euro muss man für das Produkt zahlen – zwei Schlösser kosten also in etwa soviel wie ein Discounter-Fahrrad.

Laut dem Hersteller soll das Schloss dafür “unendlich” lange halten und selbst Bolzenschneidern wiederstehen. Genau das haben die Warentester ausprobiert. Das ernüchternde Ergebnis: Setzt man das Werkzeug an, ist das Schloss innerhalb von zehn Sekunden geknackt. Das beweist auch das Video, dass die Stiftung Warentest zu ihrem Schnelltest des TiGr Lock liefert.

Fazit: Das teure Schloss taugt nicht viel. Beim ausführlichen Test der Fahrradschlösser im April war das Bild ähnlich ernüchternd: Viele teure Produkte waren wenig überzeugend und wurden abgestraft. Beim Preis-Leistungs-Verhältnis einigermaßen überzeugen konnte das Bügelschloss Abus Sinero 43/150 HB 230 (bei Amazon derzeit für 33, 40 Euro frei Haus zu haben), das es immerhin auf die Note 2, 4 brachte. Auch die Kundenrezensionen sprechen für das Produkt. Mit unserem kostenlosen Newsletter verpassen Sie ab sofort kein Schnäppchen mehr. Noch schneller informiert sind Sie via Twitter und Facebook.




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