Gratis: Deezer Family 3 Monate zum Nulltarif

Gratis: Deezer Family 3 Monate zum Nulltarif

Deezer Deal ist einen Blick wert: Ab sofort gibt es Freenet drei Monate „Deezer Family“ zum Nulltarif – danach fällt eine niedrigere Gebühr an als bei Deezer selbst.

Die drei Monate „Deezer Family“ zum Nulltarif kann man ab sofort bestellen, das Angebot ist monatlich kündbar. Man geht also keine langen Verpflichtungen ein.

Zwei große Vorteile hat die Offerte: Bei Deezer selbst erhält man nur zwei Gratismonate – hier also einen Monat mehr. Und: Bei Deezer selbst zahlt man ab dem dritten Monat 16,99 Euro, hier ab dem vierten Monat nur 14,99 Euro. Man spart also monatlich zwei Euro.

In der Family-Variante sind sechs individuelle Konten mit eigenen Playlists möglich. Außerdem können spezielle Kinderprofile angelegt werden.

Hier das Kleingedruckte der heute gestarteten Aktion im Detail (Quelle: Freenet.de – Stand: 12.10.2023 um 16 Uhr): *) Der Vertrag bietet einen kostenfreien Testzeitraum von 3 Monaten und ist innerhalb dieser Monate kostenfrei und jederzeit zum Ende des kostenfreien Testzeitraums kündbar. Wird der Vertrag im Testzeitraum nicht gekündigt, verlängert er sich um jeweils einen weiteren Monat mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen zum Monatsende und einer mtl. Grundgebühr von 14,99 Euro. Für die Nutzung des Produkts ist eine Internetverbindung, die Installation der Deezer App und das Anlegen eines Kundenkontos mit Hilfe des von freenet erhaltenen Link sowie die Bestätigung der lizenzrechtlichen AGB des Betreibers erforderlich. Das Produkt steht für die Betriebssysteme Android, IOS, Mac: OS X 10.10 oder höher, Windows: 7, 8, 8.1 und 10 zur Verfügung. Version iOS 8.1.0 und Android 6.1.14 sind erforderlich, um unterwegs FLAC-Qualität zu hören. Die App kann über PC, Laptop, Smartphone, Tablet, Smart Watch, Audio Systems & Speakers, Voice assistants, Smart TV & Game Console genutzt werden. Dein personalisierter Link wird Dir per E-Mail zugeschickt oder sofern schon registriert in Deinem OnlinePostfach zugestellt.

Musik-Streaming gehört mittlerweile zu den am häufigsten genutzten digitalen Diensten weltweit. Während vor einigen Jahren noch CDs, MP3-Downloads oder lokale Musiksammlungen den Markt dominierten, greifen heute viele Nutzer auf abonnementbasierte Streaming-Angebote zurück. Der Vorteil liegt auf der Hand: Gegen eine monatliche Gebühr erhält man Zugriff auf Millionen von Musiktiteln, Podcasts, Hörbüchern und weiteren Audioinhalten, ohne diese einzeln kaufen zu müssen.

Deezer zählt zu den etablierten Anbietern in diesem Marktsegment. Das Unternehmen wurde bereits 2007 in Frankreich gegründet und war damit einer der frühen europäischen Streaming-Dienste. Heute konkurriert Deezer mit zahlreichen anderen Plattformen, die ebenfalls umfangreiche Musikkataloge und verschiedene Abo-Modelle anbieten. Neben Einzelabonnements werden insbesondere Familienabos immer beliebter, da sich mehrere Personen die Kosten teilen können und dennoch jeder Nutzer ein eigenes Profil erhält.

Ein wesentliches Merkmal von Family-Abonnements besteht darin, dass jedes Familienmitglied eigene Empfehlungen, Playlists und Favoriten verwalten kann. Dadurch werden Hörgewohnheiten voneinander getrennt. Während beispielsweise Eltern bevorzugt Nachrichten, Podcasts oder klassische Musik hören, können Kinder und Jugendliche eigene Inhalte nutzen, ohne die Empfehlungen der übrigen Familienmitglieder zu beeinflussen.

Kinderprofile spielen dabei eine zunehmende Rolle. Viele Streaming-Dienste bieten spezielle Bereiche an, in denen altersgerechte Inhalte hervorgehoben werden. Dadurch sollen jüngere Nutzer einfacher passende Musik finden können. Gleichzeitig erhalten Eltern mehr Kontrolle darüber, welche Inhalte innerhalb des Familienkontos genutzt werden.

Die Möglichkeit, bis zu sechs Nutzerkonten in einem einzigen Abonnement zu verwalten, entspricht mittlerweile dem Branchenstandard vieler Familienangebote. Für Haushalte mit mehreren Personen kann dies deutlich günstiger sein als mehrere Einzelabonnements abzuschließen. Vor allem Familien mit Kindern, Wohngemeinschaften oder Paaren profitieren häufig von dieser Tarifstruktur.

Ein weiterer Aspekt moderner Musikdienste ist die Synchronisierung zwischen verschiedenen Geräten. Nutzer erwarten heute, dass sie Musik auf dem Smartphone starten, später auf einem Tablet fortsetzen und anschließend über einen Smart Speaker oder Computer weiterhören können. Streaming-Anbieter investieren deshalb kontinuierlich in geräteübergreifende Lösungen und Kompatibilität mit unterschiedlichen Plattformen.

Besonders hervorzuheben ist bei Deezer die Unterstützung von hochauflösenden Audioformaten. Während viele Nutzer mit der Standardqualität zufrieden sind, wächst seit Jahren das Interesse an verlustfreier Musikübertragung. Häufig wird dabei der Begriff FLAC verwendet. FLAC steht für „Free Lossless Audio Codec“ und ermöglicht die Speicherung von Audiodaten ohne Qualitätsverluste. Im Gegensatz zu stark komprimierten Formaten bleiben sämtliche Klanginformationen erhalten.

Ob Nutzer tatsächlich einen Unterschied zwischen Standard-Streaming und verlustfreier Qualität wahrnehmen, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben dem eigenen Hörvermögen spielen auch die verwendeten Kopfhörer, Lautsprecher und die Umgebung eine Rolle. Hochwertige Audiogeräte können Unterschiede oft deutlicher hörbar machen als einfache Standardkopfhörer.

Streaming-Dienste haben die Musikbranche in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Während früher einzelne Alben oder Titel gekauft wurden, basiert das heutige Modell überwiegend auf regelmäßigen Abo-Einnahmen. Künstler und Rechteinhaber erhalten Vergütungen auf Basis von Abrufzahlen. Dieses System wird seit Jahren diskutiert, da die Höhe der Ausschüttungen zwischen verschiedenen Plattformen und Verträgen erheblich variieren kann.

Für Verbraucher bietet das Streaming-Modell dagegen vor allem Komfort. Statt Tausende Titel lokal speichern zu müssen, können Inhalte jederzeit aus einer zentralen Bibliothek abgerufen werden. Neue Veröffentlichungen stehen häufig direkt zum Erscheinungstag zur Verfügung. Zudem ermöglichen personalisierte Algorithmen die Entdeckung neuer Künstler und Musikrichtungen.

Personalisierung ist mittlerweile ein zentraler Bestandteil nahezu aller Streaming-Plattformen. Anhand des Hörverhaltens werden Empfehlungen erstellt, die sich kontinuierlich an die Vorlieben des Nutzers anpassen. Dadurch entstehen individuelle Musikvorschläge, die oftmals weit über die ursprünglichen Lieblingskünstler hinausgehen.

Auch Playlists spielen eine immer wichtigere Rolle. Neben selbst erstellten Listen bieten Streaming-Anbieter redaktionell betreute Sammlungen für unterschiedliche Situationen an. Dazu gehören beispielsweise Playlists für Sport, Konzentration, Reisen, Entspannung oder bestimmte Musikgenres. Viele Nutzer greifen mittlerweile häufiger auf solche kuratierten Listen zurück als auf klassische Alben.

Der Wettbewerb im Streaming-Markt hat dazu geführt, dass Anbieter regelmäßig mit Sonderaktionen, Testzeiträumen und Preisnachlässen um neue Kunden werben. Kostenlose Testphasen sind dabei ein etabliertes Instrument. Sie ermöglichen es Interessenten, die Plattform unverbindlich auszuprobieren und sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Gleichzeitig hoffen die Anbieter, dass ein Teil der Nutzer nach Ablauf der Testphase beim kostenpflichtigen Abonnement bleibt.

Verbraucher sollten bei solchen Aktionen stets auf die Verlängerungsbedingungen achten. Bei den meisten Streaming-Diensten erfolgt nach Ende des kostenlosen Zeitraums automatisch die Umstellung auf ein kostenpflichtiges Abo, sofern keine Kündigung erfolgt. Dies ist branchenüblich und findet sich sowohl bei Musik- als auch bei Video-Streamingdiensten.

Ein weiterer Trend ist die zunehmende Integration von Podcasts. Ursprünglich konzentrierten sich Musikplattformen ausschließlich auf Musiktitel. Heute gehören Podcasts für viele Nutzer zum festen Bestandteil ihres Medienkonsums. Entsprechend investieren zahlreiche Anbieter in exklusive Produktionen und eigene Podcast-Inhalte.

Darüber hinaus gewinnen sprachgesteuerte Systeme immer mehr an Bedeutung. Viele Nutzer steuern ihre Musik inzwischen über digitale Sprachassistenten. Die Kompatibilität mit Smart Speakern, vernetzten Lautsprechern und Smart-Home-Systemen wird daher zu einem wichtigen Auswahlkriterium bei Streaming-Diensten.

Auch die mobile Nutzung spielt eine entscheidende Rolle. Dank schneller Mobilfunknetze können Musik und Podcasts nahezu überall gestreamt werden. Gleichzeitig bieten viele Apps Download-Funktionen an, sodass Inhalte auch ohne aktive Internetverbindung verfügbar bleiben. Dies ist insbesondere auf Reisen oder in Regionen mit eingeschränkter Netzabdeckung von Vorteil.

Die Entwicklung des Musikmarktes zeigt zudem, dass physische Tonträger zwar weiterhin existieren, ihre Bedeutung jedoch deutlich zurückgegangen ist. CDs machen heute nur noch einen vergleichsweise kleinen Teil des Gesamtumsatzes aus. Streaming-Dienste stellen inzwischen den wichtigsten Vertriebsweg für digitale Musik dar.

Für Nutzer bedeutet dies eine nie dagewesene Auswahl an Inhalten. Gleichzeitig steigt jedoch die Herausforderung, aus Millionen verfügbaren Titeln passende Musik zu finden. Deshalb gewinnen intelligente Suchfunktionen, Empfehlungen und personalisierte Startseiten zunehmend an Bedeutung.

Datenschutz bleibt dabei ein wichtiges Thema. Streaming-Anbieter analysieren das Nutzungsverhalten, um Empfehlungen zu erstellen und ihre Dienste zu verbessern. Nutzer sollten sich daher mit den jeweiligen Datenschutzbestimmungen vertraut machen und prüfen, welche Daten gespeichert und verarbeitet werden.

Insgesamt zeigt die Entwicklung des Streaming-Marktes, wie stark sich die Nutzung digitaler Medien in den vergangenen Jahren verändert hat. Musik wird heute überwiegend gestreamt statt gekauft, Inhalte werden geräteübergreifend genutzt und Familienabonnements gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Angebote mit längeren Testzeiträumen können dabei eine Gelegenheit sein, einen Dienst über einen längeren Zeitraum kennenzulernen und zu prüfen, ob die angebotenen Funktionen den eigenen Anforderungen entsprechen. Die Entscheidung für oder gegen ein Abonnement sollte dabei stets unter Berücksichtigung der langfristigen Kosten, der enthaltenen Leistungen und der persönlichen Nutzungsgewohnheiten getroffen werden.

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