Aldi-Notebook: Medion Akoya E15302 für 499 Euro ab 27. Februar

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Aldi-Notebook: Medion Akoya E15302 für 499 Euro ab 27. Februar

Mit dem Medion Akoya E15302 steht ab dem 27. Februar 2020 das nächste Aldi-Notebook in den Startlöchern: Der mobile Rechner mit AMD-CPU und 512 GByte SSD ist deutschlandweit verfügbar.

Das Aldi-Notebook Medion Akoya E15302 für 499 Euro ist ab dem Donnerstag nächster Woche bei Aldi-Nord und Aldi-Süd zu haben. Angetrieben wird der Rechner von einem AMD Ryzen 5 3500U Prozessor mit Radeon Vega 8 Graphics. Der RAM ist acht GByte groß, die SSD fasst 512 GByte. Das Full-HD-Display verfügt über die IPS-Technologie.

Der Rechner kann mit einer weiteren SSD aufgerüstet werden, ein entsprechender Schacht ist vorhanden. Der knapp 1,9 Kilo schwere Rechner verfügt über einen Kartenleser für microSD-Speicherkarten, einen USB 3.1 Typ-C mit DisplayPort- und Ladefunktion, einen 1 USB 2.0-Anschluss sowie einen HDMI-Anschluss. Vorinstalliert sind Windows Home 10 S und eine Testversion von Office 365.

Ebenfalls ab dem Donnerstag nächster Woche ist ein Gaming-PC für 1499 Euro im Angebot. Hier kommen unter anderem ein Core i7-9700 Prozessor und zwei TByte Speicher (davon ein TByte SSD) zum Einsatz.

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Kommentare

  • Bei Windows 10 S sollte jedem Käufer bewusst sein, dass er nur Apps aus dem Microsoft Store installieren kann. Man kann zwar den S Modus einmalig ausschalten, dann aber nicht mehr einschalten.
    Selbst wenn man den S Modus ausgeschaltet hat, kann man nur 32 Bit Version and außerhalb des Stores installieren. 64 Bit Anwendungen werden trotzdem nicht installieren – und funktionstüchtig sein. Eine enorme Einschränkung. D.h. also für 64 Bit Anwendungen außerhalb Des Tors muss man eine neue, kostenpflichtige Windows 10 Lizenz erwerben. Somit ist das Angebot hier eher etwas für absolute Laien. Selbst der wundert sich dann, wenn er für die Steuererklärung beispielsweise ELSTER installieren möchte.
    Hier auch eine quellen Angabe für die, die es nicht glauben: https://support.microsoft.com/de-de/help/4020089/windows-10-in-s-mode-faq

  • Weiterer extremer Schwachpunkt zu den von Sama genannten: Der Akku kann nicht vom Nutzer gewechselt werden… Heisst auch: Wenn sich ein Notebook mit Akku so richtig aufhängte, dann konnte man den Stecker ziehen, den Akku kurz rausnehmen und neu starten. Meistens erfolgreich.
    Bei nicht entnehmbaren Akkus darf man dann warten, bis der Akku leer ist und aufgibt. Erst dann dürfte vielleicht (!!!) ein Neustart möglich sein, falls das Notebook nicht kurz vorher die katastrophalen Bedingungen, die zum Absturz geführt haben, wegen zur Neige gehenden Akkuressourcen gespeichert hat und damit neu starten will. Dann viel Freude und lange Tage und Nächte, um das System wieder hochzufahren (sprich komplette Systemwiederherstellung). Selbst schon erlebt. Da ich mich seit 1985 mit Computern als Hobby und Opfer unfähiger Microsoft-Programmierer beschäftige, bin ich irgendwie immer einigermaßen selbst aus den Schlammasseln raus gekommen.
    Ein Gerät für Einsteiger? Good Luck !
    Bei der von mir eben genannten möglichen Problematik?
    Ich sage nein. Das Gerät hat mich gereizt, wg SDDs, brauchbaren Arbeitsspeicher, aber allein wegen des Akkus: nö

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