Die „Bank of Scotland“ ist zurück: Ab sofort gibt es für Neukunden einen attraktiven Tagesgeldzins von drei Prozent. Garantiert ist dieser für drei Monate bis zu einem Betrag von 100.000 Euro. Der Begriff „Neukunde“ ist dabei sehr weit gefasst.
Der Tagesgeldzins von drei Prozent bei der „Bank of Scotland“ gilt ab sofort und nur für Neukunden. Der Aktionszins gilt für Neukunden für einen Zeitraum von drei Monaten und für Einlagen bis zu 100.000 Euro garantiert.
Nach Ablauf dieser Garantiephase fällt das Konto automatisch auf den variablen Standardzins zurück, der mit aktuell 1,25 Prozent deutlich niedriger liegt. Die Kontoeröffnung ist dabei vollständig mobil möglich und kann bequem über das Smartphone abgewickelt werden, da die Identifizierung via Video-Ident direkt über die Kamera des Handys erfolgt und der Gang zur Post somit entfällt.
Ein wichtiger Aspekt bei diesem Angebot ist der Turnus der Zinszahlung, denn die Bank of Scotland schreibt die Zinsen traditionell nur einmal jährlich zum 31. Dezember gut. Das bedeutet, dass man im Gegensatz zu monatlich auszahlenden Banken hier auf den unterjährigen Zinseszinseffekt verzichten muss und die Erträge aus den drei Aktionsmonaten erst ganz am Ende des Kalenderjahres auf dem Kontoauszug sichtbar werden.
Bei der Definition, wer als Neukunde gilt, zeigt sich die Bank vergleichsweise kulant, da laut den Bedingungen in der Regel nur jene Personen als Bestandskunden gelten, die zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland führen. Es gibt also keine starre Sperrfrist von beispielsweise zwölf Monaten wie bei vielen Wettbewerbern, solange das alte Konto vollständig aufgelöst und der Zugang zum Online-Banking deaktiviert ist, wobei es in der Praxis ratsam sein kann, einige Monate Schampause einzuhalten, damit das System die Daten auch wirklich nicht mehr als aktiv erkennt.
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