Billigstes Einsteiger Notebook?

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kikoxp
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Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von kikoxp » 17.12.2005, 16:42

Hallo,

meine Freundin such ein Notebook, das möglichst billig sein soll. Alles, was sie braucht sind Officeanwendungen, Internetmöglichkeit, CD-Brenner und einen USB-Port um ihren MP3-Player damit zu füttern. Das billigste brauchbare, was ich im Internet gefunden habe, war bei Dell für 599 Euro. Aber es muss doch noch was billigeres geben. Habt ihr ne Idee?



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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von NOMINATOR » 17.12.2005, 17:24

Uff... NOCH BILLIGER als 599 Mäuse?!?! Wie wäre es mit dem hier [:D] :

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf ... &id=275498

Mal im ernst; das wird es für den Einzelhandel eh nicht geben, aber weniger als 600 Euro für ein Laptop?! Da musst du schon etwas Gebrauchtes suchen mit allen Risiken und Nebenwirkungen...

Man kann noch ein bisschen wurschteln und findet dann Sachen, wie das hier, aber im Großen und Ganzen liegt die Untergrenzen schon in etwa bei 600 Euro.


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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von freundchen » 17.12.2005, 23:03

... da ist es wohl keine Frage was man da nimmt, zumal beim Dell NB auch noch ein Drucker dabei ist (der wohl nicht viel kostet aber bei ebay sicher auch 30 EUR bringt - baugleich Lexmark 601)



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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von tech-nicker » 17.12.2005, 23:10

Sehr merkwürdig: Dellgeräte bringen scheinbar viel mehr als die Lexmark-pendants. Trotzdem bleiben es Wegwerfdrucker.

Man kann heutzutage tatsächlich nur noch den alten Canondruckern hinterhertrauern ;-(

tech-nicker



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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von NOMINATOR » 17.12.2005, 23:19

Ist schon lustig, dass die das nicht schon offiziell "Wegwerfdrucker" nennen, denn im Prinzip ist es ja genau das! Aber in der Tat verbinden viele mit Dell besondere Qualität; dass das natürlich nicht auf alles zutrifft, wo Dell steht, merkt man dann spätestens da [:D] ...


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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von tech-nicker » 17.12.2005, 23:24

Tja ich vermute mal, dass die Delldrucker allesamt Beigaben waren und daher evtl. mit höheren Patronenfüllständen verkauft werden. Ich freu mich schon darauf, den Lexmark meiner Freundin zu verschrotten, habe noch einen von den alten Canon Pixma ergattern können für sie. ;-)


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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von NOMINATOR » 18.12.2005, 01:54

Öh, da sind ja sogar "Vorkriegsmodelle" dabei [:D] ... aber mal im Ernst: Wenn schon, dann den PIII und NICHT die zwei daneben, denn das sind laute Stromfresser, die keinen Spaß machen werden!!!
Witzig für die, die den PCI-E Supersonic besitzen und daher auch den Namen kennen sicherlich zu wissen, welches der namentliche "Vorgänger", des ersten Gericom-Laptops mit PCI-E und Geforce 6600 war.

Billig sind die Geräte zwar nicht wirklich, aber zwölf Monate Gewährleistung sind ein Argument für ein Gerät aus der Hand eines Laptop-Distributors, leider ist der Gericom-Service nicht gerade berühmt für Schnelligkeit und Zuverlässigkeit [:(] . Aber immer noch besser als ein Gebrauchtgerät bei Iiiiiiiihbäh kaufen und dann evtl. drauf sitzen zu bleiben, wenn mal etwas streikt...


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Re: Billigstes Einsteiger Notebook?

Beitrag von olli1893 » 18.12.2005, 14:51

Ich habe noch ein günstiges Zweitnootbook gebraucht!! Da unser Cebop 900 jetzt zum zweiten mal bei easyrepair ist und mein alter Compaq Athlon PC irgendwann den Geist aufgibt habe ich mir den Dell ausgesucht.

Das Dell 1300 kommt in den nächsten Tagen (steht auf Liefervorbereitung bei Dell)

Unter 900 Euro für das Notebook mit Celeron 1,4 MHZ 15,4 Bildschirm, 8x DVD DL Brenner, 512MB und 3 Jahre Vor-Ort Service. inkl. Drucker 924, Versand,

Die neusten Spiele kann man wohl nicht zocken aber meine alten Strategiespiele, Open Office und Opera werden schon laufen [:D]



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