Rauchmelder-Test: Das teuerste Modell ist mangelhaft

Teuer muss nicht immer gut sein, im Gegenteil: Beim Test von Rauchmeldern haben die Experten der "Stiftung Warentest" herausgefunden, dass ausgerechnet das teuerste Modell das schlechteste ist - und mit einem glatten "mangelhaft" durchfällt.

22.12.2015 -

Teuer muss nicht immer gut sein, im Gegenteil: Beim Test von Rauchmeldern haben die Experten der „Stiftung Warentest“ herausgefunden, dass ausgerechnet das teuerste Modell das schlechteste ist – und mit einem glatten „mangelhaft“ durchfällt.

Rauchmelder-Test: Das teuerste Modell ist mangelhaft

Rauchmelder-Test: Das teuerste Modell ist mangelhaft (Bild: Test.de)

Beim Rauchmelder-Test der „Stiftung Warentest“ wurden insgesamt 14 Rauchmelder unter die Lupe genommen. Erschreckendes Ergebnis: Das mit 103 Euro teuerste Modell blieb trotz dicken Rauchs im Brandtest still – ein solches Fehlverhalten kann Menschenleben kosten.

Der Testsieger kostet mit 26,50 Euro nur ein Viertel des Preises und hat mit 2,2 „gut“ abgeschnitten. Bei der „Robustheit“ gibt es für das Modell „Ei Electronics Ei650“ sogar ein „sehr gut“. Markenmodelle von Brennenstuhl und Abus schnitten hingegen nur „befriedigend“ ab und waren etwas teurer.

Von allzu billigen Modellen raten jedoch auch die Experten ab: Sind diese mit Alkalizellen ausgestattet, müssen die Batterien regelmäßig gewechselt werden, was die Ersparnis bald auffrisst. Bei Modellen mit Lithiumbatterien hält ein Pack Batterien aber mindestens zehn Jahre durch „was laut der Stiftung Warentest plausibel ist“.

Der komplette Test kann in der Januar-Ausgabe von „test“ nachgelesen werden. Alternativ steht er auch unter test.de/rauchmelder zum kostenpflichtigen Download bereit. Mit unseren kostenlosen Newslettern verpassen Sie ab sofort kein Schnäppchen mehr. Noch schneller informiert sind Sie via Twitter und Facebook.

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Rauchmelder-Test: Das teuerste Modell ist mangelhaft
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