Greenpeace: Lob für Discounter-Klamotten von Aldi, Lidl & Co.

Billig muss nicht immer schlecht sein - zumindest in puncto Umweltschutz und Gesundheit sind die Klamotten von Aldi, Lidl, Rewe/Penny und Tchibo eine gute Wahl: Die Billigheimer "stechen durch ihren Einsatz für eine saubere Produktion heraus", loben die Umweltschützer von Greenpeace.

16.12.2015 -

Billig muss nicht immer schlecht sein – zumindest in puncto Umweltschutz und Gesundheit sind die Klamotten von Aldi, Lidl, Rewe/Penny und Tchibo eine gute Wahl: Die Billigheimer „stechen durch ihren Einsatz für eine saubere Produktion heraus“, loben die Umweltschützer von Greenpeace.

Greenpeace: Lob für Discounter-Klamotten von Aldi, Lidl & Co.

Greenpeace: Lob für Discounter-Klamotten von Aldi, Lidl & Co. (Bild: Greenpeace.de)

Den Umweltschützern zufolge haben sich die genannten Discounter und Einzelhändler der Kampagne „Detox“ angeschlossen. Dies bedeutet, dass schädliche Chemikalien wie Weichmacher oder per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) aus der Produktion verbannt werden müssen. Außerdem sollen in Kürze mindestens 80 Prozent der Abwasserdaten veröffentlicht werden.

Die Umweltschützer verteilen aber auch schlechte Noten: „Edeka/Netto, Norma, Metro/Real, die österreichische Kette Interspar und Migros aus der Schweiz“ seien „die Schlusslichter der Detox-Liste“. Kaufland habe sich indes der Kampagne angeschlossen und verspricht, bis 2020 schadstofffrei zu produzieren.

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