Amazon: Schnellladegerät mit drei USB-Slots für 22,19 Euro

Amazon: Schnellladegerät mit drei USB-Slots für 22,19 Euro

Zum Bestpreis von 22,19 Euro kann man sich ab sofort bei Amazon ein Schnellladegerät mit drei USB-Slots und 65 Watt Leistung sichern – auch ein Gerät mit 120 Watt ist stark rabattiert im Angebot.

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Den einfachen Ladestrom der beiden USB-C-Slots gibt der Hersteller mit 65 Watt an, beim USB-A-Slot sind es 18 Watt. Sind zwei Geräte angeschlossen, so gibt es bei USB-C 45 und 20 Watt, bei einem Mix aus USB-C und USB-A sind es 45 und 18 Watt. Hat man gleich drei Geräte am Stecker, verteilt sich der Ladestrom auf 45 Watt (USB-C) sowie weitere 15 Watt, die vom verblieben USB-C und USB-A-Anschluss geteilt werden. In den bislang über 100 Rezensionen kommt das Produkt gut an: Die Käufer vergaben im Schnitt 4,5 von fünf Sterne, 88 Prozent der Käufer entschieden sich dabei für vier oder fünf Sterne.

Discountfan-Tipp: Wer etwas mehr Ladeleistung braucht, kann sich ein Ladegerät mit 120 Watt Leistung für 38 Euro sichern.

Mehr Slots, mehr Leistung: Das Modell mit 120 Watt gibt es jetzt für 38 Euro

Dafür muss der Vorteil über 20 Prozent aktiviert werden, wodurch der Preis auf 38 Euro sinkt. Dieses Gerät verfügt über vier USB-Slots, darunter dreimal USB-C und einmal USB-A. Hier gibt es in 47 Rezensionen 4,6 von fünf Sterne.

Hintergrund: Warum Schnellladegeräte immer wichtiger werden

Schnellladegeräte haben in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Der Grund liegt vor allem darin, dass immer mehr Geräte regelmäßig geladen werden müssen. Neben Smartphones gehören dazu Tablets, Notebooks, Kopfhörer, Smartwatches, E-Reader, tragbare Spielkonsolen, Kameras und Powerbanks. In vielen Haushalten entsteht dadurch ein wachsender Bedarf an kompakten Ladegeräten mit mehreren Anschlüssen.

Früher lag vielen Smartphones ein eigenes Netzteil bei. Inzwischen verzichten zahlreiche Hersteller auf Ladegeräte im Lieferumfang. Käufer müssen daher selbst prüfen, welches Netzteil zu ihrem Gerät passt. Dabei geht es nicht nur um die Anzahl der Anschlüsse, sondern auch um Ladeleistung, unterstützte Standards und Sicherheitsfunktionen.

Ein Ladegerät mit 65 Watt ist für viele Alltagssituationen ausreichend. Es kann nicht nur Smartphones schnell laden, sondern je nach Modell auch Tablets, kompakte Notebooks oder andere USB-C-Geräte versorgen. Ein Gerät mit 120 Watt richtet sich dagegen eher an Nutzer, die mehrere leistungsstarke Geräte gleichzeitig laden möchten.

USB-C als moderner Standard

USB-C hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend als universeller Anschluss etabliert. Der Anschluss ist kompakt, beidseitig einsteckbar und kann je nach Gerät sowohl Strom als auch Daten und Videosignale übertragen. Besonders im Bereich Laden ist USB-C inzwischen der wichtigste Standard.

Ein Vorteil von USB-C liegt in der höheren möglichen Ladeleistung. Während ältere USB-A-Ladegeräte oft nur geringe Wattzahlen lieferten, können moderne USB-C-Netzteile deutlich höhere Leistungen bereitstellen. Dies ist besonders für Tablets, Laptops und leistungsfähige Smartphones wichtig.

Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt jedoch nicht allein vom Netzteil ab. Auch das angeschlossene Gerät, das verwendete Kabel und der unterstützte Ladestandard spielen eine Rolle. Ein 65-Watt-Ladegerät lädt ein Smartphone nicht automatisch mit 65 Watt, wenn das Smartphone selbst nur 25 oder 30 Watt unterstützt.

Was Watt-Angaben bedeuten

Die Leistung eines Ladegeräts wird in Watt angegeben. Sie ergibt sich aus Spannung und Stromstärke. Vereinfacht gesagt beschreibt die Wattzahl, wie viel elektrische Leistung maximal bereitgestellt werden kann.

Ein Ladegerät mit 65 Watt kann unter geeigneten Bedingungen deutlich schneller laden als ein einfaches 10-Watt-Netzteil. Allerdings wird die Leistung dynamisch geregelt. Moderne Geräte kommunizieren mit dem Ladegerät und legen gemeinsam fest, welche Spannung und Stromstärke sicher verwendet werden können.

Dadurch wird verhindert, dass ein Gerät mit zu hoher Leistung geladen wird. Ein Smartphone zieht also nur so viel Strom, wie es technisch unterstützt. Ein stärkeres Ladegerät ist deshalb nicht automatisch schädlich, sofern es die passenden Standards und Schutzmechanismen unterstützt.

Ladeleistung bei mehreren Anschlüssen

Bei Ladegeräten mit mehreren Ports ist die Verteilung der Leistung besonders wichtig. Die auf der Verpackung angegebene Maximalleistung gilt häufig nur für einen einzelnen Anschluss. Werden mehrere Geräte gleichzeitig verbunden, wird die Gesamtleistung aufgeteilt.

Im beschriebenen Fall stehen bei Nutzung eines einzelnen USB-C-Anschlusses bis zu 65 Watt zur Verfügung. Werden zwei Geräte angeschlossen, sinkt die Leistung pro Anschluss je nach Kombination. Bei drei Geräten wird die verfügbare Leistung weiter verteilt.

Das ist technisch üblich und kein Nachteil, solange die Verteilung transparent angegeben wird. Nutzer sollten jedoch wissen, dass nicht jedes angeschlossene Gerät gleichzeitig mit maximaler Leistung geladen werden kann. Wer mehrere leistungsstarke Geräte parallel laden möchte, sollte ein Netzteil mit höherer Gesamtleistung wählen.

USB-A bleibt weiterhin relevant

Obwohl USB-C immer wichtiger wird, bleibt USB-A in vielen Haushalten weiterhin verbreitet. Ältere Kabel, Kopfhörer, Smartwatches, Fitnessarmbänder, Lautsprecher oder kleine Elektronikgeräte nutzen häufig noch USB-A.

Ein Ladegerät mit einer Kombination aus USB-C und USB-A kann deshalb praktischer sein als ein Modell mit ausschließlich USB-C-Anschlüssen. Es reduziert die Notwendigkeit, alte Kabel sofort zu ersetzen.

Langfristig dürfte USB-C jedoch weiter an Bedeutung gewinnen. Besonders durch regulatorische Vorgaben in der Europäischen Union wird der Anschluss bei vielen Geräteklassen zum Standard.

Schnellladestandards und Kompatibilität

Ein wichtiges Thema bei Ladegeräten sind Schnellladestandards. Zu den bekanntesten zählen USB Power Delivery, häufig abgekürzt USB-PD, sowie Quick Charge. Viele moderne Smartphones und Laptops nutzen USB-PD, weil dieser Standard hohe Leistungen über USB-C ermöglicht.

Darüber hinaus verwenden einige Hersteller eigene Schnellladesysteme. Diese können besonders hohe Ladeleistungen ermöglichen, funktionieren aber oft nur mit passenden Netzteilen und Kabeln desselben Herstellers.

Beim Kauf eines Ladegeräts sollte daher geprüft werden, ob die eigenen Geräte den jeweiligen Standard unterstützen. Ein universelles USB-C-Netzteil mit Power Delivery ist für viele Geräte eine sinnvolle Wahl, erreicht aber nicht immer die maximale Ladegeschwindigkeit herstellerspezifischer Netzteile.

GaN-Technologie bei modernen Ladegeräten

Viele kompakte Schnellladegeräte setzen inzwischen auf GaN-Technologie. GaN steht für Galliumnitrid, ein Halbleitermaterial, das effizienter arbeiten kann als klassisches Silizium. Dadurch lassen sich Ladegeräte kleiner bauen, ohne auf hohe Leistung verzichten zu müssen.

Ein Vorteil von GaN-Netzteilen ist die geringere Wärmeentwicklung bei hoher Leistungsdichte. Trotzdem können auch moderne Ladegeräte warm werden, insbesondere wenn mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden. Eine gewisse Erwärmung ist normal, solange sie innerhalb der vorgesehenen Grenzen bleibt.

Für Verbraucher ist GaN vor allem dann interessant, wenn ein Netzteil möglichst kompakt sein soll. Gerade auf Reisen oder am Arbeitsplatz kann ein kleines Ladegerät mehrere größere Netzteile ersetzen.

Sicherheit beim Laden

Sicherheit ist bei Ladegeräten ein besonders wichtiger Punkt. Billige oder schlecht verarbeitete Netzteile können im schlimmsten Fall überhitzen, Geräte beschädigen oder ein Brandrisiko darstellen. Deshalb sollte man auf Schutzfunktionen und seriöse Anbieter achten.

Wichtige Schutzmechanismen sind unter anderem:

  • Überspannungsschutz
  • Überstromschutz
  • Kurzschlussschutz
  • Überhitzungsschutz
  • automatische Leistungsanpassung
  • sichere Gehäusematerialien

Auch das verwendete Kabel spielt eine Rolle. Für hohe Ladeleistungen müssen USB-C-Kabel entsprechend ausgelegt sein. Ein ungeeignetes Kabel kann die Ladeleistung begrenzen oder im Extremfall zu Problemen führen.

Bedeutung von Zertifizierungen und Auszeichnungen

Designpreise wie der Red Dot Design Award bewerten in erster Linie Gestaltung, Bedienbarkeit, Materialwirkung und Produktkonzept. Sie ersetzen keine technische Sicherheitsprüfung, können aber ein Hinweis darauf sein, dass ein Produkt gestalterisch besonders sorgfältig entwickelt wurde.

Für die technische Bewertung sind dagegen Normen, Sicherheitszertifikate und Angaben zur elektrischen Sicherheit wichtiger. Verbraucher sollten daher Designauszeichnungen nicht mit Sicherheitszertifizierungen verwechseln.

Ein gutes Ladegerät sollte sowohl funktional als auch sicher sein. Dazu gehören eine nachvollziehbare Leistungsangabe, robuste Anschlüsse, ausreichende Wärmeableitung und klare Herstellerinformationen.

Einsatz zu Hause, im Büro und auf Reisen

Mehrport-Ladegeräte sind besonders praktisch, wenn mehrere Geräte regelmäßig an einem Ort geladen werden. Auf dem Schreibtisch können Smartphone, Tablet und Kopfhörer gleichzeitig angeschlossen werden. Im Schlafzimmer ersetzt ein kompaktes Ladegerät mehrere einzelne Netzteile.

Auf Reisen ist ein leistungsstarkes Mehrfachladegerät ebenfalls nützlich. Statt mehrere Netzteile mitzunehmen, reicht häufig ein einziges Gerät mit mehreren Anschlüssen. Das spart Platz und reduziert Kabelchaos.

Bei Auslandsreisen sollte allerdings geprüft werden, ob das Ladegerät einen breiten Eingangsspannungsbereich unterstützt. Viele moderne Netzteile funktionieren weltweit mit 100 bis 240 Volt, benötigen aber gegebenenfalls einen passenden Steckdosenadapter.

Laden von Notebooks über USB-C

Viele moderne Notebooks lassen sich über USB-C laden. Besonders kompakte Laptops benötigen oft 45 bis 65 Watt, leistungsstärkere Modelle teilweise mehr. Ein 65-Watt-Netzteil kann daher für viele Büro- und Alltagsnotebooks ausreichend sein.

Bei größeren Laptops, Gaming-Notebooks oder Geräten mit hoher Leistungsaufnahme kann ein 65-Watt-Netzteil dagegen zu schwach sein. In solchen Fällen lädt das Gerät langsamer oder hält den Akkustand nur bei geringer Belastung.

Ein 120-Watt-Netzteil bietet hier mehr Spielraum, insbesondere wenn zusätzlich Smartphone oder Tablet geladen werden sollen. Dennoch muss auch das Notebook die Ladeleistung über USB-C unterstützen.

Akkuschonendes Laden

Schnellladen ist praktisch, kann aber zu höherer Wärmeentwicklung führen. Wärme gilt als einer der Faktoren, die langfristig zur Alterung von Lithium-Ionen-Akkus beitragen können. Moderne Geräte verfügen jedoch über Lademanagementsysteme, die den Akku schützen sollen.

Viele Smartphones laden besonders schnell bis zu einem bestimmten Akkustand und reduzieren danach automatisch die Leistung. Dadurch wird der Akku geschont und Überhitzung vermieden.

Wer den Akku langfristig schonen möchte, kann auf extreme Temperaturen achten und Geräte nicht dauerhaft unter hoher Last laden. Für den Alltag ist gelegentliches Schnellladen aber in der Regel unproblematisch, sofern passende Ladegeräte verwendet werden.

Preisvergleich bei Ladegeräten

Bei Ladegeräten lohnt sich ein Preisvergleich besonders, da ähnliche Leistungsdaten zu sehr unterschiedlichen Preisen angeboten werden. Dabei sollte jedoch nicht nur auf die Wattzahl geachtet werden. Auch Anzahl der Anschlüsse, unterstützte Standards, Größe, Verarbeitung, Wärmeentwicklung und mitgelieferte Kabel sind relevant.

Ein sehr günstiges Netzteil kann weniger attraktiv sein, wenn es nur einen Anschluss bietet oder wichtige Schnellladestandards nicht unterstützt. Umgekehrt lohnt sich ein teures Modell nicht automatisch, wenn die eigenen Geräte die hohe Ladeleistung gar nicht nutzen können.

Für viele Haushalte ist ein Ladegerät mit 65 Watt und mehreren Anschlüssen ein guter Kompromiss. Nutzer mit Notebook, Tablet und mehreren Mobilgeräten können von höheren Leistungen profitieren.

Fazit zur Einordnung

Das Angebot ist vor allem für Nutzer interessant, die mehrere Geräte über ein einziges Netzteil laden möchten. Drei Anschlüsse und bis zu 65 Watt Leistung decken viele Alltagssituationen ab, insbesondere bei Smartphones, Tablets, Kopfhörern und kompakten Notebooks. Das stärkere Modell mit 120 Watt bietet mehr Reserven, wenn mehrere leistungsfähige Geräte gleichzeitig geladen werden sollen.

Entscheidend ist, ob die eigenen Geräte die angebotene Ladeleistung tatsächlich unterstützen. Ebenso wichtig sind passende Kabel, Sicherheitsfunktionen und die gewünschte Anschlusskombination aus USB-C und USB-A.

Insgesamt zeigt der Markt für Ladezubehör, dass universelle Netzteile immer wichtiger werden. Mit der zunehmenden Verbreitung von USB-C können sie mehrere alte Ladegeräte ersetzen und den Alltag vereinfachen. Wer regelmäßig mehrere Geräte nutzt, sollte daher nicht nur den Preis, sondern auch Leistung, Kompatibilität und Sicherheit in die Kaufentscheidung einbeziehen.

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Kommentare

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