Exklusiv: 5 Euro Bonus für 5 Umfragen

Exklusiv: 5 Euro Bonus für 5 Umfragen

Ab sofort können Discountfans direkt auf unserem Portal Geld mit Umfragen verdienen. Zum Start winkt ein Bonus von fünf Euro, wenn man fünf Befragungen erfolgreich absolviert hat. Wir stellen den neuen Service im Detail vor.

Die fünf Euro Bonus zur erfolgreichen Teilnahme an fünf Umfragen gibt es ab sofort und nur bis zum 30. März 2023. Wer die Umfragen auf der Zielseite nicht sieht, muss seinen Werbeblocker deaktivieren oder einen anderen Browser / ein anderes Endgerät verwenden. Beim Benutzen sollten außerdem Proxy-Server ausgeschaltet sein.

Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich zunächst mit einer Mailadresse registrieren. In einer ersten Umfrage werden einige Daten abgefragt. Hier sollte man bei der Wahrheit bleiben: Wer Phantasiedaten eingibt, die bei späteren Umfragen zu Widersprüchen führen, wird kaum mehr zu Umfragen zugelassen. Ein Beispiel: Gibt man ein Fantasie-Geburtsdatum ein, das bei einer späteren Umfrage aber mit dem dann abgefragten Alter nicht übereinstimmt, der wird kaum mehr zu weiteren Panels zugelassen. Ehrlich währt am längsten. Allerdings muss man sich zu Beginn darauf einstellen, dass man nach mehreren Fragen für einzelne Umfragen abgelehnt wird – hier lohnt es sich, immer wieder nach neuen Umfragen Ausschau zu halten.

Update vom 22.03.2023: Wie unser Screenshot belegt, konnten einen Tag nach der Registrierung bereits drei der fünf Umfragen abgeschlossen werden. Die Chancen stehen also gut, dass das Ziel von fünf Umfragen in zehn Tagen erreicht wird. Allerdings ist die Ablehungsquote mit über 80 Prozent recht hoch. Man braucht also Geduld und muss immer wieder mal neue Umfragen probieren.

Im Umkehrschluss heißt das auch: Wer seine Daten nicht preisgeben möchte, ist hier an der falschen Adresse – alle anderen können sich aber einen schnellen Euro dazuverdienen. Dazu muss man lediglich in den ersten zehn Tagen (ab heute bis zum 30. März 2023) an mindestens fünf Umfragen teilnehmen. Dadurch bekommt man den Bonus von fünf Euro, obendrauf natürlich das Guthaben für die jeweiligen Umfragen. Dieses bewegt sich je nach Thema meist zwischen 25 Cent und 1,50 Euro. Discountfans bekommen den jeweiligen Bonus zu Beginn und auch auf der Startseite unseres Umfragenportals angezeigt.

Das Guthaben kann dann Ende März / Anfang April in Gutscheine nach Wahl umgewandelt werden. Mit dabei ist natürlich auch Amazon.

Hier noch einige Hintergründe, um den neuen Service gewinnbringend nutzen zu können: Hinter dem Service steckt ein professionelles Marktforschungsunternehmen. Da wundert es nicht, dass Betrugsversuche rasch durch den Algorithmus erkannt werden. Wer beispielsweise zu schnell antwortet oder offensichtlichen Nonsens eingibt, wird mittelfristig gesperrt. Discountfans sollten also bei der Wahrheit bleiben – und unliebige Umfragen lieber überspringen oder abbrechen.

Darüber hinaus lohnt es sich, den Service mit verschiedenen Endgeräten zu nutzen – da unser Portal für mobile Geräte optimiert ist, kann man an den Umfragen auch per Handy oder Tablet teilnehmen. Oft gibt es einige Umfragen nur für mobile Nutzer oder beispielsweise nur für Android-Anwender. Wer immer am Windows-Desktop sitzt, verpasst diese dann.

Gerade zu Beginn kann man häufiger abgelehnt werden – das eigene Profil ist noch nicht bekannt, deshalb kann es passieren, dass man nach einigen Fragen ausgesiebt wird. Discountfans sollten außerdem nicht auf den höchsten Betrag einer Umfrage schielen: Kleinvieh macht auch Mist und manchmal kommt man mit drei kleinen Umfragen auf einen summiert höheren Betrag als mit einer großen Umfrage. Ohnehin lohnt es sich, immer wieder mal hereinzuschauen, da sich die Umfragen häufig abwechseln.

Darüber hinaus ist das Wochenende eher nicht geeignet – die meisten Umfragen werden zwischen Dienstag und Freitag durchgeführt. Hier sollten Discountfans des öfteren einen Blick in das Portal werfen. Sollte es bei Umfragen zu Problemen kommen oder man nach längeren Sitzungen doch ausgeschlossen werden, kann man sich innerhalb des Umfrageportals auch direkt an den Anbieter wenden – der Support antwortet innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Hinter dem Service steckt das Unternehmen „CPX Research“, das bei Trustpilot in über 700 Bewertungen auf 4,3 von fünf Sterne kommt. Für ein Umfrageinstitut ein durchaus positives Ergebnis.

Hintergrund: Online-Umfragen als Nebenverdienst

Bezahlte Online-Umfragen gehören seit vielen Jahren zu den bekanntesten Möglichkeiten, im Internet kleinere Beträge nebenbei zu verdienen. Dabei beantworten Nutzer Fragen zu Produkten, Marken, Medien, Einkaufsverhalten, Finanzthemen oder gesellschaftlichen Einstellungen. Die Antworten werden von Marktforschungsunternehmen ausgewertet und helfen Unternehmen dabei, Zielgruppen, Trends und Verbraucherverhalten besser zu verstehen.

Der Verdienst ist dabei realistisch einzuordnen. Online-Umfragen ersetzen keinen Nebenjob und sind auch keine verlässliche Einnahmequelle. Sie eignen sich eher für kleinere Guthabenbeträge, Gutscheine oder gelegentliche Auszahlungen. Wer ohnehin Wartezeiten überbrücken möchte, kann solche Panels nutzen, sollte aber keine hohen Stundenlöhne erwarten.

Warum Nutzer häufig abgelehnt werden

Die hohe Ablehnungsquote ist bei Umfrageportalen nicht ungewöhnlich. Viele Studien suchen sehr konkrete Zielgruppen. Ein Unternehmen kann beispielsweise nur Personen benötigen, die in den letzten drei Monaten ein bestimmtes Produkt gekauft haben, ein bestimmtes Alter haben, in einer bestimmten Region leben oder ein bestimmtes Gerät nutzen.

Deshalb werden Teilnehmer oft nach einigen Einstiegsfragen aussortiert. Das ist ärgerlich, bedeutet aber nicht automatisch, dass etwas falsch gemacht wurde. Die Vorauswahl dient dazu, nur passende Personen in die eigentliche Befragung aufzunehmen.

Gerade neue Nutzer haben es anfangs schwerer, weil ihr Profil noch nicht ausreichend gefüllt ist. Mit der Zeit können passendere Umfragen angezeigt werden, sofern die Angaben konsistent und vollständig sind.

Ehrliche Angaben sind entscheidend

Bei Umfrageportalen ist Glaubwürdigkeit besonders wichtig. Marktforschungsunternehmen arbeiten mit Qualitätskontrollen, um Fantasieangaben, widersprüchliche Antworten oder automatisierte Teilnahme zu erkennen. Wer sich beispielsweise einmal als Student und später als Rentner ausgibt oder stark abweichende Altersangaben macht, fällt schnell auf.

Auch extrem schnelles Durchklicken kann problematisch sein. Viele Fragebögen enthalten Kontrollfragen, Aufmerksamkeitsprüfungen oder Plausibilitätschecks. Wer diese nicht sorgfältig beantwortet, riskiert eine Sperrung oder den Ausschluss von künftigen Umfragen.

Für Nutzer ist daher die beste Strategie, nur Umfragen zu beantworten, die wirklich passen, und bei unpassenden Themen lieber abzubrechen.

Datenschutz und persönliche Informationen

Bezahlte Umfragen funktionieren nur, wenn Nutzer persönliche Informationen bereitstellen. Dazu können Alter, Geschlecht, Wohnregion, Haushaltsgröße, Beruf, Einkommen, Konsumverhalten, technische Geräte, Interessen oder Einkaufsgewohnheiten gehören.

Diese Daten sind für Marktforschung wertvoll, weil sie Antworten bestimmten Zielgruppen zuordnen. Gleichzeitig sollten Teilnehmer wissen, dass sie für kleine Beträge teils umfangreiche Informationen preisgeben.

Vor der Registrierung lohnt sich daher ein Blick in die Datenschutzerklärung. Wichtig ist, wer die Daten verarbeitet, ob sie anonymisiert werden, wie lange sie gespeichert bleiben und ob sie an Dritte weitergegeben werden. Seriöse Anbieter erklären diese Punkte nachvollziehbar.

Gutscheine statt Barauszahlung

Viele Umfrageportale zahlen Guthaben nicht direkt auf ein Bankkonto aus, sondern bieten Gutscheine an. Amazon-Gutscheine sind besonders verbreitet, weil sie flexibel nutzbar sind und von vielen Teilnehmern akzeptiert werden.

Für Nutzer ist wichtig, die Auszahlungsgrenzen zu prüfen. Manche Portale erlauben eine Auszahlung schon ab wenigen Euro, andere erst ab höheren Beträgen. Je höher die Grenze, desto länger muss gesammelt werden, bevor ein praktischer Nutzen entsteht.

Auch die Bearbeitungszeit kann variieren. Gutscheine werden nicht immer sofort ausgestellt, sondern teilweise erst nach Prüfung der abgeschlossenen Umfragen.

Realistische Verdiensthöhe

Die genannten Beträge von 25 Cent bis 1,50 Euro pro Umfrage entsprechen typischen Werten vieler Panels. Einzelne Umfragen können höher vergütet sein, dauern dann aber häufig länger oder richten sich an sehr spezielle Zielgruppen.

Der tatsächliche Stundenlohn fällt oft niedrig aus, insbesondere wenn abgebrochene oder abgelehnte Umfragen mitgerechnet werden. Wer 15 Minuten Fragen beantwortet und anschließend ausgeschlossen wird, hat zwar Zeit investiert, erhält aber unter Umständen keine Vergütung.

Daher ist es sinnvoll, kurze Umfragen mit überschaubarem Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Mehrere kleine Befragungen können zuverlässiger sein als eine lange, hoch vergütete Studie, bei der die Abbruchgefahr größer ist.

Nutzung auf verschiedenen Geräten

Dass manche Umfragen nur auf bestimmten Geräten erscheinen, ist plausibel. Einige Studien testen mobile Werbung, Apps, Smartphone-Nutzung oder Betriebssysteme. Andere Fragebögen sind für Desktop-Browser optimiert und funktionieren auf kleinen Bildschirmen schlechter.

Wer die Möglichkeit hat, kann daher gelegentlich Smartphone, Tablet und Computer ausprobieren. Wichtig ist jedoch, nicht gleichzeitig mehrfach teilzunehmen oder technische Sperren zu umgehen. Proxy-Server, VPNs oder ungewöhnliche Browserkonfigurationen können dazu führen, dass Umfragen nicht angezeigt oder abgebrochen werden.

Für Marktforschung ist ein verlässlicher technischer Kontext wichtig. Deshalb blockieren viele Anbieter Zugriffe, die nach Manipulation, Standortverschleierung oder automatisierter Nutzung aussehen.

Werbeblocker und technische Probleme

Viele Umfrageportale sind auf eingebettete Skripte, Weiterleitungen oder externe Partner angewiesen. Werbeblocker, Tracking-Schutz oder sehr strenge Browsereinstellungen können dazu führen, dass Umfragen nicht geladen werden.

Das ist aus Datenschutzsicht verständlich, kann aber die Nutzung erschweren. Wer teilnehmen möchte, muss teilweise Ausnahmen einrichten oder einen anderen Browser verwenden. Dabei sollte man bewusst abwägen, ob der erwartete Verdienst den zusätzlichen Datenzugriff rechtfertigt.

Technische Probleme sollten dokumentiert werden, insbesondere wenn eine Umfrage fast abgeschlossen war. Screenshots, Uhrzeit und Umfragenummer können hilfreich sein, wenn der Support kontaktiert wird.

Marktforschung und Qualitätskontrolle

Professionelle Marktforschung ist auf verlässliche Daten angewiesen. Unternehmen zahlen nicht für beliebige Klicks, sondern für auswertbare Antworten echter Zielgruppen. Deshalb werden Teilnehmerdaten, Antwortzeiten und Muster kontrolliert.

Typische Qualitätsprüfungen sind:

  • Kontrollfragen
  • Wiederholte Fragen in anderer Form
  • Mindestbearbeitungszeiten
  • Plausibilitätschecks
  • Erkennung widersprüchlicher Angaben
  • Ausschluss technischer Manipulationen

Für ehrliche Nutzer sind solche Prüfungen meist unproblematisch, können aber erklären, warum manche Umfragen überraschend enden.

Für wen sich Umfrageportale eignen

Solche Dienste eignen sich vor allem für Personen, die gelegentlich kleine Beträge oder Gutscheine sammeln möchten und bereit sind, dafür persönliche Angaben zu machen. Besonders geeignet sind sie für kurze Pausen, Wartezeiten oder Phasen, in denen man ohnehin am Smartphone sitzt.

Weniger geeignet sind Umfrageportale für Nutzer, die planbare Einnahmen suchen oder ihre persönlichen Daten grundsätzlich nicht für Marktforschung bereitstellen möchten. Auch wer sich schnell über Ablehnungen ärgert, wird mit solchen Diensten wenig Freude haben.

Geduld ist entscheidend. Die Ablehnungsquote gehört zum System und sollte einkalkuliert werden.

Fazit zur Einordnung

Der neue Umfrageservice kann eine einfache Möglichkeit sein, kleinere Gutscheinbeträge zu sammeln. Der Startbonus macht den Einstieg attraktiver, setzt aber voraus, dass innerhalb des Aktionszeitraums fünf Umfragen erfolgreich abgeschlossen werden. Aufgrund der hohen Ablehnungsquote sollten Nutzer dafür etwas Geduld einplanen und regelmäßig nach neuen Befragungen schauen.

Wichtig ist eine realistische Erwartung: Es handelt sich nicht um einen vollwertigen Nebenverdienst, sondern um eine kleine Zusatzmöglichkeit. Wer ehrlich antwortet, technische Hinweise beachtet und seine Daten bewusst preisgibt, kann den Service sinnvoll testen. Wer dagegen keine persönlichen Angaben machen möchte oder schnelle, sichere Einnahmen erwartet, sollte eher Abstand nehmen.

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Kommentare

  • Habe mich dort angemeldet und konnte gerade mal –> eine einzige <– Umfrage ausfüllen. Denn ich bin in EM-Rente und habe nur sehr wenig Geld, solche wenig konsumierende Menschen scheinen uninteressant für diese Firmen zu sein und man fliegt dann doch raus, nachdem man schon einige Fragen beantwortet hat. Bei einer Umfrage wurde am Anfang eine persönliche Frage gestellt, bei der man sehr überlegen musste, hatte gerade mal 255 Zeichen dafür zur Verfügung und bis ich meine Antwort mithilfe eines Tools dann letztendlich auf 253 Zeichen reduziert hatte, war ich wg. Zeitüberschreitung aus der Umfrage geflogen! Konnte die Umfrage weder fortsetzen, noch neu starten, sie war einfach weg. Sowas ist unseriös. Einige Umfragen enthalten auch unlogische Antwortmöglichkeiten. Ich halte das Ganze für ziemlich fragwürdig und wer aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Rente einige Fragen entweder nicht beantworten kann (wg. fehlender Antwortmöglichkeiten) oder ein zu geringes Einkommen angibt, kann es von vorneherein vergessen.

  • Hallo,
    Das tut uns leid. Wir haben das Angebot vor Livegang ausführlich geprüft und wurden zu Umfragen zugelassen. In der Tat kann es sein, dass man für die eine oder andere Umfrage nicht passt und abgelehnt wird. Unseriös ist das Angebot deshalb noch lange nicht.

  • Bitte kurz im Spamordner nachschauen – ansonsten gerne Mail an uns übers Kontakformular, wir kümmern uns dann drum!

  • Hier sollte man die Finger von lassen. Der Veranstalter hat seinen Geschäftssitz in Zypern. Auch dieses Zwangsabbo bei der Anmeldung, sind schon eine Zumutung.

  • Auch ich habe bis jetzt keine guten Erfahrungen damit gemacht. Man beginnt die verschiedensten Unfragen, sitzt lange an den zahlreichen Antwortmöglichkeiten, um gegen Ende der Umfrage „informiert“ zu werden, dass man nicht zur Zielgruppe gehört. Damit war alles umsonst und pure Zeitverschwendung! Ich möchte Denjenigen erleben, der dann auf so einen Mist noch Lust hat.

  • In unserem Test war das bei etwa zwei Drittel der Umfragen der Fall, in der Tat. Allerdings haben wir nach einem Tag bereits drei der fünf Umfragen absolvieren können. Wenn die Ablehungsquote aber auch künftig so hoch ist, verliert der Kunde in der Tat sein Interesse, da haben Sie Recht. Die Idee war aber seitens des Anbieters, dass der Kunde im Laufe der Zeit immer besser kennengelernt wird – und somit das Aussieben seltener sein sollte…

  • @Admin

    “ In der Tat kann es sein, dass man für die eine oder andere Umfrage nicht passt und abgelehnt wird. Unseriös ist das Angebot deshalb noch lange nicht.“

    Bitte richtig lesen. Unseriös ist, dass man a) rausfliegt, nachdem man schon viele teils sehr persönliche Angaben gemacht hat und b), dass bei einer vorhersehbar ausführlicheren Antwort eine Zeichenbeschränkung existiert, auf die man aber vorher nicht hingewiesen wird und man dann wg. Zeitüberschreitung rausfliegt.

    Ich werde die Löschung meiner Daten beantragen, es gibt besere Umfrageportale.

  • Schlimme Datensammlung: Man kann sich auch gleich nackt auf die Strasse stellen, wenn man diese Umfragen „bearbeitet“.
    Die wollen alle viel zu viele Daten, bis hin zur eindeutigen Identifizierbarkeit. Und das ist den Unternehmen dann ein paar Cent wert. Dafür will ich mehr als nur ein paar Cent und 5€ Bonus, wenn ich mich für 5 Unternehmen nackt ausziehe.

    Bitte also um ein vernünftiges Angebot, das sich ungefähr im 6-stelligen Euro-Bereich bewegen sollte.

  • Laut Webseite des Unternehmens ist nicht klar, mit wem man überhaupt kommuniziert: Es gibt eine Firma cpx-research und eine Firma make Opinion GmbH mit deutscher Postadresse (nicht unbedingt Firmensitz). Ein Impressum gemäß deutschem Recht finde ich auf der Webseite nicht – es ist also nicht klar, wer der Vertragspartner ist, dem man seine (teils sehr intimen) Daten zur Verfügung stellen soll.
    Die mailadressen gehen bunt hin und her, mal @makeopinion und mal @cpx-research.
    Name:Make Opinion GmbH
    Straße:Elfenallee 5 Ort:13127 Berlin
    Telefon:030 629370810
    Webseite:www.cpx-research.com/main/en

    Ob die Webseiten nun von einem Unternehmen im Bereich der DSGVO stammen, wo man wenigstens Anspruch auf einen gewissen Datenschutz hat, wird nicht klar.

    Das „Angebot“ finde ich äußerst zweifelhaft und dubios. Schon der Name „Make Opinion“ zeigt, was der Sinn dieses „Angebots“ ist.

    Ich bitte die Macher von Discountfan, die Links auf das „Angebot“ unverzüglich zu löschen und das „Angebot“ nicht weiter zu bewerben. Die Gefahr, das eigene Renommee mit diesem „Angebot“ zu ruinieren ist zu groß.

  • Gemäß Datenschutzklausel (und die zählt) sitzt die GmbH in Deutschland – mit dieser Firma wird auch kommuniziert. Es greift also das strenge deutsche Datenschutzgesetz. Andere Angebote hätten wir auch nicht bei uns aufgenommen.

  • Wie auch @Matthias schon schreibt: dieses „Unternehmen“ gibt kein Impressum an, zumindest ist keines zu finden. Man kann sich denken, warum.
    Wie kann man so etwas hier bewerben ….

  • Pardon, aber die Firmenanschrift und alle Kontaktdaten sind direkt auf der Startseite des Unternehmens ganz unten transparent zu finden. Außerdem sind sie, wie vorgeschrieben, auch in den Datenschutzbestimmungen nachlesbar:
    https://cpx-research.com/main/de/privacy.php

    Wir haben das Unternehmen vor unserem Bericht ausführlich überprüft und dazu auch Trustpilot herangezogen, siehe der Link in unserem Bericht – in dem wir im übrigen ja auch auf das Thema Datenschutz eingehen.

  • Den Unterschied zwischen Kontaktdaten / Briefkastenanschrift und einem Impressum (mit den erforderlichen Angaben bei seriösen Unternehmen, wie: Anbieter / Firmensitz, verantwortlicher Geschäftsführer / Inhaber, evtl. bei deutschen Firmen zuständiges Registergericht, Ust.-Id.-Nr. usw. kennt aber Ihre Redaktion? Oder haben wir da etwas übersehen? Dann wäre ein Link sehr hilfreich …

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