Google One: VPN ab 1,99 Euro im Monat

Google One: VPN ab sofort in allen Tarifen enthalten

Nutzer von „Google One“ können sich freuen: Ab sofort ist VPN in allen Tarifen inbegriffen – bislang war das Feature nur in den teureren Preismodellen enthalten, jetzt ist es bereits bei „Basic“ mit dabei. Los geht es bei 1,99 Euro im Monat.

Die Integration von Google VPN in „Google One“ startet „ab sofort“, soll aber erst in einigen Wochen abgeschlossen sein. Das Angebot gilt auch in Deutschland, wie der Technikriese bekannt gab. Die Preise für Google One starten bei 1,99 Euro – dafür erhält man 100 GByte Cloudspeicher und eben ab sofort auch VPN, der Tarif lässt sich mit bis zu fünf Personen teilen. Für 2,99 Euro im Monat sind es 200 GBYte Speicher, bei „Premium“ erhält man für 9,99 Euro im Monat zwei TByte Speicherplatz.

Mit professionellen und teuren VPN-Diensten kann der inkludierte Service von Google nicht mithalten – so gibt es weniger Server, auch kann die Geschwindigkeit je nach Standort geringer sein. Obendrein ist der Service derzeit nur auf Android- und iOS-Geräten nutzbar, nicht aber auf Windows- oder Mac-Computern. Außerdem kann im Gegensatz zu anderen VPN-Diensten der Standort des Servers nicht gewählt werden.

VPN steht für Virtual Private Network und ist eine Technologie, die es ermöglicht, eine sichere Verbindung zwischen einem Computer oder einem anderen Gerät und einem Netzwerk herzustellen. Die Verbindung erfolgt über das Internet, jedoch werden die Daten verschlüsselt und können nicht von Dritten abgefangen werden.

Es gibt mehrere Gründe, warum man ein VPN nutzen sollte. Zum einen bietet es eine erhöhte Sicherheit und Privatsphäre im Internet, da die Daten verschlüsselt werden und somit nicht von Hackern oder Regierungsbehörden abgefangen werden können. Zum anderen ermöglicht ein VPN auch den Zugriff auf geografisch eingeschränkte Inhalte, wie zum Beispiel Videos oder Websites, die in bestimmten Ländern blockiert sind.

Ein weiterer Vorteil von VPN ist, dass es die IP-Adresse des Geräts maskiert und somit die Identität des Nutzers schützt. Dadurch wird es schwieriger, den Standort oder die Identität des Nutzers zu verfolgen oder zu überwachen.

Außerdem kann ein VPN auch für Unternehmen von Vorteil sein, da es ermöglicht, eine sichere Verbindung zwischen verschiedenen Standorten herzustellen und somit die Kommunikation und den Datenaustausch zu erleichtern.

Es gibt jedoch auch Nachteile bei der Nutzung von VPN. Zum einen kann es zu Geschwindigkeitseinbußen kommen, da die Daten verschlüsselt werden und somit die Übertragung langsamer sein kann. Zum anderen kann die Nutzung von VPN in einigen Ländern illegal sein – so ist der Dienst beispielsweise in der Volksrepublik China verboten, wird aber in der Praxis dennoch genutzt.

Hintergrund: Google One als Cloud- und Zusatzdienst

Google One ist der kostenpflichtige Speicherdienst von Google und richtet sich an Nutzer, die mehr Speicherplatz benötigen als im kostenlosen Google-Konto enthalten ist. Der Speicher wird dabei für verschiedene Google-Dienste gemeinsam genutzt, darunter Google Drive, Gmail und Google Fotos. Wer viele Fotos, Videos, E-Mail-Anhänge oder Dokumente speichert, erreicht die kostenlose Speichergrenze häufig schneller als erwartet.

Mit der Integration eines VPN-Dienstes erweitert Google One seinen Nutzen über reinen Cloudspeicher hinaus. Das Abo wird dadurch stärker zu einem Paket aus Speicher, Sicherheitsfunktionen und Kontoverwaltung. Für Nutzer, die ohnehin zusätzlichen Speicher benötigen, kann das ein praktischer Zusatz sein. Wer dagegen ausschließlich ein VPN sucht, sollte die Einschränkungen des Google-Angebots genau betrachten.

Warum Cloudspeicher immer wichtiger wird

Der Bedarf an Cloudspeicher ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Moderne Smartphones nehmen hochauflösende Fotos und Videos auf, Messenger speichern Medien, E-Mail-Konten wachsen über Jahre an und viele Nutzer arbeiten geräteübergreifend mit Dateien. Cloudspeicher erleichtert den Zugriff auf diese Daten von Smartphone, Tablet oder Computer.

Ein weiterer Vorteil liegt in der automatischen Sicherung. Fotos und Dokumente können synchronisiert werden, sodass sie auch bei Verlust oder Defekt eines Geräts nicht sofort verloren sind. Dennoch ersetzt Cloudspeicher nicht in jedem Fall ein vollständiges Backup. Wer besonders wichtige Dateien besitzt, sollte zusätzliche Kopien auf externen Datenträgern oder bei einem zweiten Anbieter erwägen.

Die verschiedenen Google-One-Tarife

Die Einstiegsklasse mit 100 GByte richtet sich vor allem an Nutzer, die den kostenlosen Speicher ihres Google-Kontos erweitern möchten. Für viele Alltagsnutzer reicht dieser Tarif zunächst aus, insbesondere wenn nur Fotos, Dokumente und E-Mails gesichert werden.

Der 200-GByte-Tarif bietet mehr Spielraum für Familien oder Nutzer mit vielen Bildern und Videos. Der Premium-Tarif mit zwei TByte richtet sich dagegen an Anwender, die umfangreiche Fotobibliotheken, große Dateien oder mehrere Familienmitglieder abdecken möchten.

Die Möglichkeit, den Speicher mit bis zu fünf Personen zu teilen, ist ein wichtiger Punkt. Jedes Familienmitglied kann eigenen Speicher nutzen, ohne dass persönliche Dateien automatisch für andere sichtbar werden. Der verfügbare Gesamtspeicher wird jedoch gemeinsam angerechnet.

VPN als zusätzlicher Bestandteil

Dass VPN nun bereits im kleinsten Google-One-Tarif enthalten ist, verändert die Wahrnehmung des Angebots. Nutzer erhalten nicht nur Speicherplatz, sondern auch eine zusätzliche Sicherheitsfunktion für mobile Geräte. Gerade bei öffentlichen WLAN-Netzen kann ein VPN sinnvoll sein, weil die Verbindung verschlüsselt wird und Dritte im gleichen Netzwerk weniger Einblick in den Datenverkehr erhalten.

Der Dienst richtet sich jedoch eher an normale Alltagsnutzer als an Personen mit speziellen VPN-Anforderungen. Wer bestimmte Länderstandorte wählen möchte, Streamingregionen umgehen will oder VPN auf Desktop-Systemen benötigt, wird mit spezialisierten Anbietern häufig besser bedient sein.

Einschränkungen gegenüber spezialisierten VPN-Diensten

Professionelle VPN-Anbieter unterscheiden sich in mehreren Punkten von einem integrierten Zusatzdienst. Viele bieten Server in zahlreichen Ländern, manuelle Standortwahl, Apps für Windows, macOS, Linux, Router und Smart-TVs sowie zusätzliche Funktionen wie Split-Tunneling, Multi-Hop-Verbindungen oder dedizierte IP-Adressen.

Google VPN ist dagegen stärker auf einfache Nutzung ausgerichtet. Nutzer sollen den Dienst aktivieren können, ohne Serverlisten, Protokolle oder technische Details verwalten zu müssen. Das macht die Bedienung einfacher, reduziert aber die Flexibilität.

Für viele Smartphone-Nutzer ist genau das ausreichend. Für technisch versierte Anwender kann es dagegen zu eingeschränkt sein.

Mobile Nutzung im Vordergrund

Zum Start ist die Nutzung laut Beschreibung auf Android und iOS beschränkt. Das bedeutet, dass vor allem Smartphones und Tablets geschützt werden. Gerade dort ist ein VPN häufig sinnvoll, weil mobile Geräte regelmäßig in fremden WLAN-Netzen genutzt werden.

Wer dagegen auch Laptop, Desktop-PC oder Mac absichern möchte, benötigt eine andere Lösung oder muss warten, ob der Dienst später erweitert wird. Da viele Menschen gerade im Homeoffice oder auf Reisen auch mit Notebooks arbeiten, ist die fehlende Desktop-Unterstützung ein relevanter Nachteil.

Für reine Smartphone-Nutzung kann die Integration in Google One dagegen praktisch sein.

Keine freie Standortwahl

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die fehlende freie Serverstandortwahl. Viele VPN-Nutzer wählen bewusst ein bestimmtes Land, etwa um auf Inhalte zuzugreifen, die nur dort verfügbar sind, oder um eine Verbindung über einen bestimmten geografischen Standort zu simulieren.

Google VPN verfolgt eher den Ansatz, die Verbindung zu schützen und die IP-Adresse zu verschleiern, ohne Nutzern eine Länderwahl zu geben. Dadurch eignet sich der Dienst weniger für klassische Geoblocking-Szenarien.

Das kann auch aus Sicht von Streamingdiensten relevant sein. Wer ein VPN hauptsächlich nutzt, um regionale Inhalte freizuschalten, sollte nicht davon ausgehen, dass Google One VPN dafür geeignet ist.

Was ein VPN tatsächlich schützt

Ein VPN verschlüsselt die Verbindung zwischen dem Gerät und dem VPN-Server. Dadurch wird es für Betreiber öffentlicher WLANs, lokale Angreifer oder den Internetanbieter schwieriger, den Datenverkehr direkt einzusehen. Besonders in unsicheren Netzwerken kann dies ein Sicherheitsgewinn sein.

Ein VPN schützt jedoch nicht vor allen Gefahren. Es verhindert keine Phishing-Mails, keine Schadsoftware, keine unsicheren Passwörter und keine betrügerischen Webseiten. Wenn Nutzer freiwillig Zugangsdaten auf einer gefälschten Seite eingeben, hilft auch ein VPN nicht.

Deshalb sollte ein VPN immer als Baustein einer umfassenderen Sicherheitsstrategie verstanden werden.

IP-Adresse und Privatsphäre

Ein VPN kann die sichtbare IP-Adresse gegenüber Webseiten verändern. Statt der IP-Adresse des eigenen Anschlusses erscheint die Adresse des VPN-Servers. Dadurch wird es schwieriger, den genauen Anschluss oder Standort direkt über die IP-Adresse zu erkennen.

Vollständige Anonymität entsteht dadurch jedoch nicht. Nutzer können weiterhin über Logins, Cookies, Gerätekennungen, Browser-Fingerprinting oder Kontoverknüpfungen identifiziert werden. Wer sich beispielsweise in ein Google-Konto einloggt, bleibt für Google innerhalb des Kontos erkennbar.

Gerade bei einem VPN eines großen Plattformanbieters sollte daher klar sein: Der Dienst verbessert bestimmte Sicherheitsaspekte, ist aber kein Werkzeug für vollständige Anonymität.

Google als Anbieter: Vertrauen und Kritikpunkte

Dass Google selbst einen VPN-Dienst anbietet, ist für viele Nutzer praktisch, wirft aber auch Fragen auf. Einerseits verfügt Google über enorme technische Infrastruktur, Sicherheitskompetenz und globale Serverkapazitäten. Andererseits basiert ein großer Teil des Geschäftsmodells von Google auf Daten und personalisierten Diensten.

Nutzer sollten daher prüfen, welche Datenschutzversprechen Google für den VPN-Dienst macht und welche Daten verarbeitet werden. Bei VPN-Diensten ist Vertrauen besonders wichtig, weil der Anbieter technisch eine zentrale Rolle in der Verbindung einnimmt.

Für manche Nutzer ist die Integration in ein bestehendes Google-Konto komfortabel. Andere bevorzugen unabhängige VPN-Anbieter, die nicht Teil eines großen Werbe- und Plattformökosystems sind.

Öffentliche WLAN-Netze als Hauptanwendungsfall

Der wohl naheliegendste Einsatzbereich für Google VPN sind öffentliche WLAN-Netze. In Hotels, Cafés, Flughäfen, Bahnhöfen oder Einkaufszentren nutzen viele Menschen offene oder halböffentliche Netzwerke. Diese können komfortabel sein, bergen aber Risiken.

Ein VPN kann verhindern, dass andere Teilnehmer im gleichen Netzwerk bestimmte Verbindungsdaten leicht mitlesen können. Zwar nutzen die meisten Webseiten heute HTTPS, doch ein zusätzlicher verschlüsselter Tunnel kann trotzdem sinnvoll sein.

Besonders bei sensiblen Tätigkeiten wie Onlinebanking, beruflicher Kommunikation oder Zugriff auf private Konten ist ein VPN in öffentlichen Netzen eine zusätzliche Schutzschicht.

Geschwindigkeit und Latenz

Jede VPN-Verbindung kann die Geschwindigkeit beeinflussen. Daten nehmen einen Umweg über den VPN-Server und werden zusätzlich verschlüsselt. Je nach Serverstandort, Auslastung und Netzqualität kann dies kaum spürbar oder deutlich bemerkbar sein.

Bei normalem Surfen, E-Mail und Messenger ist eine leichte Verlangsamung meist unproblematisch. Bei Videostreaming, großen Downloads, Online-Gaming oder Videokonferenzen kann sie stärker auffallen.

Da Google keine freie Serverwahl bietet, haben Nutzer weniger Möglichkeiten, einen besonders schnellen oder nahen Server auszuwählen. Das kann je nach Standort Vor- oder Nachteile haben.

VPN und Akkulaufzeit

Auf mobilen Geräten kann ein dauerhaft aktiviertes VPN den Akkuverbrauch leicht erhöhen. Die Verbindung muss verschlüsselt, aufrechterhalten und über zusätzliche Server geleitet werden. Moderne Smartphones können dies effizient bewältigen, dennoch kann sich der Energieverbrauch je nach Nutzung bemerkbar machen.

Wer das VPN nicht permanent benötigt, kann es gezielt in öffentlichen WLANs aktivieren. Zu Hause im eigenen gesicherten Netzwerk ist der Nutzen für viele Alltagsnutzer geringer.

Die beste Einstellung hängt vom persönlichen Sicherheitsbedürfnis und Nutzungsverhalten ab.

Google One als Familienlösung

Da Google One mit bis zu fünf Personen geteilt werden kann, ist der Dienst auch für Familien interessant. Gemeinsamer Speicher und zusätzliche Sicherheitsfunktionen lassen sich über ein zentrales Abo verwalten.

Dabei sollte jedoch klar sein, wie Speicherplatz verteilt wird. Wenn ein Familienmitglied sehr viele Fotos oder Videos speichert, kann es den gemeinsamen Speicher schneller belegen. Regelmäßige Kontrolle der Speichernutzung ist daher sinnvoll.

Für Familien kann der VPN-Zusatz besonders praktisch sein, wenn mehrere Personen Smartphones oder Tablets in öffentlichen Netzen verwenden.

Cloudspeicher und Datenschutz

Cloudspeicher ist bequem, bedeutet aber auch, dass persönliche Daten auf Servern eines Anbieters liegen. Fotos, Dokumente, E-Mails und Backups können sensible Informationen enthalten. Nutzer sollten daher Kontosicherheit ernst nehmen.

Wichtige Maßnahmen sind:

  • starkes Passwort
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • regelmäßige Prüfung verbundener Geräte
  • Kontrolle von Freigabelinks
  • sorgfältiger Umgang mit geteilten Ordnern

Ein VPN schützt die Verbindung, aber nicht automatisch den Inhalt eines schlecht gesicherten Kontos. Cloud- und Kontosicherheit bleiben daher eigenständige Themen.

Für wen sich das Angebot lohnt

Google One mit VPN lohnt sich besonders für Nutzer, die ohnehin zusätzlichen Cloudspeicher benötigen und das VPN als Zusatzfunktion verstehen. Wer für 1,99 Euro monatlich bereits 100 GByte Speicher sinnvoll nutzt, erhält mit dem VPN einen weiteren Mehrwert.

Weniger geeignet ist das Angebot für Nutzer, die ein vollwertiges VPN mit Länderwahl, Desktop-Apps, Spezialfunktionen oder maximaler Streaming-Kompatibilität suchen. In diesen Fällen bleiben spezialisierte VPN-Dienste überlegen.

Die Entscheidung hängt daher stark davon ab, ob Speicher oder VPN im Vordergrund steht.

Fazit zur Einordnung

Die Aufnahme von VPN in alle Google-One-Tarife macht das Abo für viele Nutzer attraktiver. Besonders im günstigsten Tarif steigt der Funktionsumfang, weil neben 100 GByte Cloudspeicher nun auch eine zusätzliche Sicherheitsfunktion für mobile Geräte enthalten ist.

Trotzdem sollte der Dienst realistisch eingeordnet werden. Google VPN ist kein vollwertiger Ersatz für spezialisierte VPN-Anbieter, vor allem wegen fehlender Serverauswahl, eingeschränkter Plattformunterstützung und geringerer Flexibilität. Für einfache Absicherung in öffentlichen WLANs und grundlegende IP-Verschleierung kann der Dienst jedoch ausreichen.

Wer Google One bereits nutzt oder zusätzlichen Speicher benötigt, erhält damit einen sinnvollen Zusatz. Wer dagegen primär ein leistungsstarkes VPN sucht, sollte weiterhin verschiedene Anbieter vergleichen.

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Kommentare

  • Das ist falsch! Ich habe das Basic Paket, und kein VPN.
    Wenn man auf Euren Link zum Angebot geht, kann man auch hier lesen, dass es VPN nur im teuersten Paket gibt.

  • Ab sofort stimmt nicht, im Blog von Google steht „ Starting today, and rolling out over the next few weeks, we’re expanding VPN access to all Google One plans, including the Basic plan“.
    Stand heute ist VPN in Google One Deutschland noch nicht enthalten.

  • Bin seit Jahren 1.99 Kunde aber ich bekomme das Feature immer noch nicht angezeigt, obwohl ihr sicherlich die 10. Seite seid, die darüber berichten, dass es jetzt ab 1,99 auch VPN Verbindung möglich wäre bei Google One. Habt ihr das bei euch Mal überprüft?

  • Ich habe soeben Google One Basic aktiviert, sehe unter „Vorteile“ aber kein VPN.

    Unter „VPN-Schutz für mehrere Geräte“ ist kein Download-Link der Windows-App zu sehen. Hier steht lediglich: „Verfügbar mit Premium 2 TB für 9,99 €/Monat“.

    Es ist egal, ob über die Android App Google One die Vorteile angeiegt werden oder über den Browser an Windows. Nirgends ist VPN aktivierbar.

    Wurde die Information, dass VPN für alle Google One Abonnements (auch Basic) nun verfügbar ist, wieder annulliert?

  • Danke für die zahlreichen Antworten. In der Tat „starting today“ war etwas missverständlich von Google ausgedrückt. Der Rollout zieht sich wohl über mehrere Wochen hin.

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